BADMINTON
… ist Action

… macht Spass

… macht Freu(n)de

Der perfekte Badmintonspieler
„Ein Badmintonspieler sollte verfügen über die Ausdauer eines Marathonläufers, die Schnelligkeit eines Sprinters, die Sprungkraft eines Hochspringers, die Armkraft eines Speerwerfers, die Schlagstärke eines Schmiedes, die Gewandtheit einer Artistin, die Reaktionsfähigkeit eines Fechters, die Konzentrationsfähigkeit eines Schachspielers, die Menschenkenntnis eines Staubsaugervertreters, die psychische Härte eines Arktisforschers, die Nervenstärke eines Sprengmeisters, die Besessenheit eines Bergsteigers sowie über die Intuition und Fantasie eines Künstlers.“
Quelle: Martin Knupp, YONEX-Badminton-Jahrbuch 1986
Rekord für einen Wimpernschlag
Denkt man beim Sport an Geschwindigkeitsrekorde, fällt einem wahrscheinlich nicht sofort Badminton ein. Doch der ungewöhnliche, nur 5 Gramm schwere Ball mit seinen 16 Gänsefedern lässt hinsichtlich Beschleunigung alle anderen Sportarten hinter sich. Der aktuelle Rekord liegt unter Laborbedingungen bei 565 km/h. Im professionellen Wettkampfsport sind 400 km/h und mehr bereits Normalität. Derartige Anfangsgeschwindigkeiten behält das physikalische Wunderwerk natürlich nur für einen Wimpernschlag bei. Denn kein Spielgerät bremst so stark ab wie ein Badmintonball. Ohne den enormen Luftwiderstand der Naturfedern wäre ein Spiel schlicht nicht möglich.
Badminton und das Thema Gesundheit
Badminton macht nicht nur unglaublich viel Spass sondern wirkt sich auf vielen Ebenen positiv auf unsere Gesundheit aus. Als Schnell-Kraft-Ausdauer-Sportart profitiert hauptsächlich unser Herz-Kreislauf-System. Die unterschiedlichen Laufrichtungen, Sprünge, Ausfallschritte und natürlich das Schlagen des Balles trainieren so ganz „nebenbei“ fast jeden Muskel unseres Körpers. Hinzu kommen die Anforderungen an unsere Koordinations- und Reaktionsfähigkeit, welche aus der Geschwindigkeit und den ungewöhnlichen Flugbahnen des Balles resultieren. Zu guter Letzt profitiert auch unser Gehirn, das in kürzester Zeit Spielsituationen erfassen und verarbeiten muss, um daraus in Sekundenschnelle eine Lösungsstrategie zu entwickeln.
